Teil 2 – Unser erster Vierer mit einem befreundeten Paar.

Erotigame
6 Juli 2020

… Wir waren uns schnell einig und so kam es, dass wir schon bald alle auf der Couch platz nahmen und ich das Spiel aufstellte. Wir deckten uns nochmals mit einer neuen Flasche Wein ein, einigen Utensilien wie Kondomen etwas Gleitgel und Susanne holte sogar Ihren Vibrator hervor. Man weiß ja nie, was man da alles so benötigt. Nun sassen wir da, alle um den Couchtisch vereint und schauten uns nochmals alle tief in die Augen. „Sicher das es für alle stimmt?“ Fragte ich in die Runde. „Nun fang schon an zu würfeln“, pushte mich Susanne vorwärts. So kannte ich sie gar nicht. Denn sie ist eher die Zurückhaltendere. Offenbar aber machte sie der Gedanke gleich Sex mit Markus, Klara und mir zu haben richtig heiß. Ich sah, wie sie unruhig von einer Pobacke auf die andere wippte. „Ja, lass uns beginnen“ stimmten auch Markus und Klara in einem Kanon an.

Mein Herz pochte. Es, sprang schier aus meiner Brust. Mein Körper durchtrieb bereits eine starke Erregung. Mit leicht zitternden Händen nahm ich die Würfel und startete unser Abenteuer. Gleich zu Beginn würfelte ich eine Sechs. Damit verschlug es mich auf ein Feld, welches mir anzeigte, dass ich mich eines Kleidungsstückes entledigen soll. Breit grinsend entschied ich mich ganz konservativ für die Socken. Nach mir war Susanne an der Reihe. Sie sprang auf ein Aktionskartenfeld. Mit ausgestreckten Armen hob sie die oberste Karte vom Stapel an. Sie lass laut vor: „Küsse einen Spieler oder Spielerin deiner Wahl mit Zunge.“ Kurzum blickte sie in die Reihe. Ihre Blicke blieben bei mir stehen. Wir küssten uns innig vor den anderen beiden. Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie sie uns gespannt zusahen.

Markus kam ebenfalls auf ein Aktionsfeld: „Spieler 2 knabbert am Hals von Spielerin 1. “Ein lautes „Oooh“, hallte durch die Gruppe. Zu Beginn des Spiels hatten wir festgelegt, wer welche Nummer trägt. Susanne war Spielerin 1. Ich war Spieler 1. Spieler 2 war demzufolge Markus. Die beiden schauten sich an, aber Markus zögerte nicht lange. Er begab sich zu Susanne. Näherte sich langsam ihrem Hals und kostete von ihr. Susanne schloss dabei ihre Augen. Sie schien es zu genießen. Mir gefiel es zu sehen, wie ein anderer Mann, meine Susanne verwöhnt. Langsam bekam meine Hose eine Beule. Ich genoss das Schauspiel, welches mir bot, dabei bemerkte ich, wie Klara mir über mein Bein streichelte. Offensichtlich hatte sie meine Erregung bemerkt und schmunzelte mich an, als ich zu ihr sah.

Nun war Klara an der Reihe. Sie würfelte ebenfalls eine Sechs. Damit landete sie auf dem gleichen Auszieh-Feld wie ich zu Beginn. Doch sie entschied sich nicht für ihre Socken, sondern bat mich ihr Kleid zu öffnen. Klara stellte sich mit ihrem Rücken zu mir, vor mich hin. Ein Reißverschluss auf der Rückseite, hielt das Eng anliegende Kleid davon ab, vom Körper zu fallen. Ich sass auf der Couch, streckte meine Arme in Richtung Sarah und zog langsam den Zipper Richtung Hintern. Samtig feine Haut kam zum Vorschein. Der immer größere werdende Spalt bot mir einen schönen Blick auf ihren mit spitzen verzierten BH. Als ich auf der Höhe ihres Gesässes ankam, blitzten die schwarzen Spitzen ihres Slips hervor. Ich bemerkte wie meine Erregung wuchs als ich daran dachte wie schön es wohl sein muss meinen Penis zwischen ihre Backen zu schieben. Als das Kleid geöffnet war, fiel es schon fast wie von selbst zu Boden. Da stand sie nun. Ihr knackiger Hintern genau auf meiner Augenhöhe. Alle Augen, wanderten über ihren fantastischen Körper. Hinter ihr sitzend, musste ich mich zurückhalten nicht gleich ihre Backen zu packen. Sie setzte sich wieder hin und ich war wieder an der Reihe.

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Diesmal führten mich die Würfel ebenfalls auf ein Aktionsfeld. Der Zufall wollte es, dass sich Markus schon wieder an Susanne zu schaffen machen durfte. Auf der Karte stand, er solle ihr die Hosen ausziehen. Susanne schmunzelte mich an. Markus begab sich wiederum zu ihr. Er kniete vor ihr auf den Boden. Mit beiden Händen strich er über ihre Oberschenkel. Langsam arbeitete er sich zu ihrem Hosenbund vor, welcher er gekonnt mit einem Griff öffnete. Er packte beide Enden an ihrer Taille und zog sie etwas zögerlich nach unten. Susanne lehnte sich zurück. Sie genoss es sichtlich, mal von einem anderen Mann ausgezogen zu werden. Er streifte ihr die Hosen langsam ab. Ihr roter Slip blitzte hervor. Darunter räckelten sich ihre weichen, nackten Schenkel. Als sie Ihre Beine in die Höhe streckte, um die Hose besser abzustreifen, konnten wir alle sehen, dass ihr Höschen bereits klitsch nass war. Susanne wird immer sehr feucht, wenn sie erregt ist. Ich liebe es, aber diesmal war sie besonders feucht. Markus bemerkte die dunkle Stelle auf ihrem roten Höschen. Staunend entwich ihm ein Murmelndes: „Geil“. Er konnte sein Entzücken nicht verbergen. Kurzum griff er sich kurz in seinen Schritt. Offenbar regte sich auch bei ihm etwas in der Hose.

Nach einigen weiteren Zügen sassen wir bald alle halb nackt da. Nur noch in Unterwäsche gekleidet und sichtlich erregt spielten wir munter weiter. „Spielerin 2 zieht ihr Oberteil aus. Wenn sie keines mehr trägt, ziehe eine neue Karte.“ Stand auf der Karte von Markus. Klara stellte sich vor ihm hin. Sie griff hinter sich, fummelte etwas hinter ihrem Rücken und öffnete ihren BH. Sogleich sprangen ihre straffen Brüste heraus. Markus konnte nicht anders als direkt an einem der beiden bereits hervorstehenden Nippels zu kosten. Ich hätte es wohl nicht anders gemacht.

Als ich an der Reihe war, landete ich wieder auf einem Feld, das von mir verlangte, mich eines Kleidungsstückes zu entledigen. Ich sass nur noch in meiner Unterhose da und dachte: „Nun denn, einer muss den Anfang machen“. Da meine Erektion schon lange nicht mehr zu verbergen war, stand ich ohne Trödeln auf. Denn alle wussten, was nun kam. Die beiden Frauen konnten mit ihren Blicken nicht von mir lassen und freuten sich auf das, was sie gleich zu sehen bekamen. Augen zu und durch dachte ich mir. Die Shorts wanderten in einem Rutsch nach unten. Mein steinharter Penis schoss heraus und zeigte sich in seiner ganzen Größe vor der Gruppe. Ein bisschen ein komisches gefühlt war es schon. So ganz nackt, mit erigiertem Glied vor seinen Freunden zu stehen. Doch ich war so heiß, dass es mir schlicht egal war. Klara staunte nicht schlecht, als sie meinen Penis sah, der zu seiner vollen Größe angeschwollen und mit einem Lusttropfen garniert war.

Wir konzentrierten uns wieder auf das Spiel. Der anschliessende Spielzug von Susanne versprach ein sehr heisses Erlebnis zu werden: „Paar 1 (also wir) wird mit verbundenen Augen von Paar 2 verwöhnt.“ Wir legten uns beide auf die große Couch. Markus nahm ein Kissen welches er Susanne auf die Augen setzte damit sie nichts mehr sehen konnte. Klara machte das gleiche mit meinem Gesicht. Gleich zu Beginn machte sich Markus über Susannes große Brüste her. Er genoss es sie zu streicheln, zu packen und zusammen zu drücken. Ich hörte ein kleines mmmh von meiner Frau. Ich wusste, dass sie es genoss. Gespannt wartete ich darauf, was nun folgt. Ein feiner Atem auf meinem Bauch machte sich bemerkbar. Ich konnte fühlen, wie Klara sich über mich bückte und begann meinen Bauch zu küssen. Ihre Hand wanderte dabei von meinen Knien immer höher in Richtung meiner Erektion. Auch Markus vergnügte sich mit seinen Händen und streichelte Susanne über ihr nasses Höschen. Er hob es zwischen ihren Beinen leicht an und Griff mit einem Finger eine Schamlippe. Susanne öffnete dabei bereitwillig ihre Beine. Mit seinen Fingern schob er ihr Höschen etwas zur Seite, so dass eine Schamlippe raus quoll. Mit feinen Auf- und Abbwegeungen verteilte er ihren Saft. Susanne flüsterte ihm zu, dass er doch so gut sein soll und ihr Höschen ganz ausziehen. Dies musste sie Markus natürlich nicht zweimal sagen, schon war der Slip Geschichte. In der Zwischenzeit hatte Klara meine Eier fest im Griff und packte ordentlich zu. Ich genoss es, verwöhnt zu werden. Dabei probierte ich mit meinen Gedanken meine Geilheit etwas herunterzufahren, da sonst wohl schon ziemlich früh ein kleines Missgeschick passieren würde. Markus war sichtlich angetan von Susannes feuchter Spalte. Mit einem Finger nahm er ihren Saft auf, kostete davon um gleich wieder zurück zu kehren. Er konnte es nicht lassen. Mit einem Finger tastete er sich zu ihrer Vagina vor. Mit einem leichten druck quetschte der Finger ihre Lippen auseinander. Er verschwand immer mehr in ihr, was sie mit einem ausgiebigen Stöhnen quittierte.

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